2 Liter Grüner Tee

Wir machen uns am morgen mit unserem Privatfahrer – mit dem wir schon am Vortag die Reisterassenwanderung gemacht haben – auf den Weg nach JIANSHUI. Zum ersten mal dürfen wir die gewaltige Natur Chinas erleben. Wir fahren durch Berge und an Abgründen vorbei, durch Täler und grüne Wälder, bis wir nach 4 Stunden in Jianshui ankommen. Wir hatten noch keine Unterkunft gebucht und wollten vor Ort schauen. Unser Fahrer lässt uns am Tor zur Altstadt raus und wir schleichen durch die Gassen dieser wunderschönen Stadt bis wir vor einem wunderschönen Hotel stehen.

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Eingang zu unserer Unterkunft

Wir verbringen 6 wunderschöne Tage in dieser tollen Unterkunft und dieser tollen Stadt.

Werden von den Hotelbesitzern jeden Mittag zum gemeinsamen Abendessen gerufen und zur nachmittaglichen Teezeremonie.

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Gemeinsames Essen

TEE MORGENS MITTAGS ABENDS

China hat – wie wahrscheinlich vielen bekannt ist – keine Cafekultur wie Deutschland (zu meinem Erschrecken :-O) sonder eine Teekultur – und was für eine. Zu jeder Tageszeit, zu jedem Essen trinkt man Tee bzw. wird einem Tee gereicht. In jedem Restaurant bekommt man als erstes eine Kanne Tee.

Unsere Hosts haben ein spezielles Teezimmer, was zugegebenermassen richtig cool ist. Ein riesen grosser Tisch steht Mitten im Zimmer, dort drauf ein spezieller Wasserkocher und ein riesen grosses Holzbrett mit Rillen, in die der Tee oder das Wasser fliesst mit dem jedes mal die Teetassen ausgespült werden. Die Teetassen werden nicht mit der Hand angefasst (beim sauber machen) sondern mit einer speziellen „Pinzette“. Jede einzelne Tasse wird vor Gebrauch mit heissem Wasser ausgespült.

Dann wird der Tee in einer speziellen Reihenfolge aufgegossen und jedes mal, wenn unsere kleine Teetasse leer ist, wird nachgeschenkt. So haben wir am Tag unewollt mind. 2 liter grünen Tee getrunken.

SAUBERKEIT IN CHINA

Überhaupt fällt uns schon in den ersten Tagen in China auf, wie sauber und pingelig die Chinesen sind. Bisher haben wir kein Plastik am Strassenrand oder sonst wo gesehen, niemanden der Müll aus dem Auto wirft – so wie in sonst fast allen asiatischen Ländern.

Wir sehen Frauen – hier in China fällt uns auch auf, dass Frauen hier sehr präsent sind, sei es auf dem Bau, beim Taxifahren oder in den Geschäften – die sogar auf dem Highway den Strassenrand fegen :-O ERNSTHAFT ….. aber wartet ab, es wird noch besser in den nächsten Wochen.

Zurück zu unserer Teefamilie; wir werden unglaublich herzlich behandelt, fühlen uns wie ein Teil der Familie. Die Schwiegertochter ist die einzigste die ein paar Brocken Englisch spricht. Am ersten Abend bringt Sie uns persönlich zu einem Restaurant und bestellt für uns vegetarisches Essen.

VEGETARISCH ESSEN IN CHINA

Das tolle in den meissten chinesischen „Fressbuden“ – das sind einfache Restaurants auf der Strasse – ist der Kühlschrank, in dem es allerlei (meisstens zumindest) Gemüse und natürlich auch Fleisch gibt. Man zeigt dann einfach auf das was man gerne Essen möchte, wenn man der chinesischen Sprache nicht mächtig ist und Sie bereiten es dann für einen zu.

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Unser Stammrestaurant

Unsere Gastfamilie bringt uns in den nächsten Tagen zu einem super tollen Nightmarket, wo es viele unterschiedliche Essensstände gibt und Unmengen an tollen Dingen die man eigentlich kaufen könnte, wenn man nicht noch 4 Monate unterwegs wäre.

WHAT TO DO IN JIANSHUI

Jianshui an sich ist eine richtig gemütliche Stadt, in der man tolle Sachen kaufen kann :-O wir haben uns eingedeckt mit neuem Elektrokram (Kopfhörer, Usbkabel, Bluetoothlautsprecher etc.) Neuen Wasserflaschen und ein paar Kleinigkeiten für die Kinder (das erste mal auf dieser Reise, dass wir Spielsachen kaufen). Für Ilyas und Niam jeweils einen Transformer und für Yara irgendeine Schleimknete. Die Kids sind happy und spielen den ganzen Abend total entspannt in unsere Unterkunft.

Ausserdem besuchen wir den berühmten Konfuziustempel, schlendern jeden Tag durch die Stadt und gehen zwei mal am Abend auf den Night Markt.

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Night Market

Alles in Allem hat Jianshui keine besonderen Touristenattraktionen, aber wir haben uns super wohl gefühlt in dieser kleinen Stadt.

SOUVENIR

Das erste Andenken unserer Reise haben wir in Jianshui gekauft und zwar eine wunderschöne – wie sollte es anders sein – Teekanne mit dazugehörigen Teetassen und Pinzette natürlich 😉 Der Besitzer des Ladens, in dem wir die Teekanne kauften, war super nett und zeigte uns die Räume in denen die Teekannen getöpfert wurden. Yara, Ilyas und Niam durften jeder seine eigene Tasse töpfern. Wir tauschten Telefonnummern aus und wollten uns nächste Woche in Kunming treffen – da er dort auch noch einen weiteren Shop hatte.

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Töpfern

ABSCHIED

Am letzten Abend sitzen wir zusammen mit der Familie im Teezimmer unterhalten uns – bzw. unsere Handys 😉 – und laden das Ehepaar zu uns nach Deutschland ein, sollten Sie jemals in diese Richtung kommen.

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Unsere Family

ZUGFAHREN IN CHINA

Nach 6 Tagen fuhren wir das erste mal mit dem Zug in China. Der relativ kleine Bahnhof in Jianshui – natürlich blitzeblank – ist super übersichtlich und der Zug nach Kunming fährt pünktlich ab. Die Tickets hatten wir 2 Tage zuvor am Bahnhof gekauft. Man könnte die Tickets auch online kaufen, allerdings fällt dann p.P. und Ticket eine Gebühr von EUR 3,00 an und das macht bei 5 Personen schon was aus ;-).

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Am Bahnhof geht es zu wie am Flughafen 🙂

Der Zug ist relativ voll und wir stopfen uns mit unseren Rucksäcken durch die Gänge und suchen unseren Sitzplatz. Alle Augen sind auf uns gerichtet, als wir durch den Zug laufen. Von links und rechts ertönt ein „hello“ „ni hau“ und die Kinder sind natürlich die Attraktion bei den Mitreisenden.

Jeder will uns helfen unseren Sitzplatz zu finden. Die Fahrt ist total angenehm – aber im Vergleich zu Indien oder Myanmar schon eher langweilig, weil alles so modern und sauber ist, eigentlich so wie bei uns in Deutschland.

Wir kommen gut in der 7 Millionen Metropole KUNMING an.

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Was wir dort alles erleben könnt Ihr im nächsten Artikel

 

Von Vietnam über die Grenze nach China

Am Morgen verlassen wir relativ früh unser Homestay Ta Phin Stone Garden in einem kleinen Dorf in der Nähe Sapas.

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6:30 in einem kleinen Dorf Nähe Sapa

 

Denn wir fahren an die Grenze nach China

 

JA ODER NEIN

Wir sind alle super aufgeregt und wissen nicht was uns in den nächsten Wochen erwartet. Hatten wir doch nach Laos eigentlich schon mit China abgeschlossen, so wollte es das Schicksal anders. Wir traffen am Strand in Song Cau ein holländisches Pärchen, dass 6 Monate mit dem Fahrrad durch Asien raddelten und Sie kamen gerade aus YUNNAN – China. Sie erzählten mit leuchtenden Augen von Yunnan – 2 Monate hatten Sie dort verbracht – schwärmten von der Freundlichkeit der Menschen, dem Essen ( Hä ?? China = Essen?) der unsagbar schönen Natur und leise schlich sich der Gedanke, doch nach China zu reisen wieder in unsere Köpfe. Wir recherchierten ein wenig über Yunnan und ich sah die Unterkünfte ❤ eine schöner als die andere und da war eigentlich schon klar – WIR MACHEN CHINA.

DAS CHINESISCHE VISUM

Blieb nur noch die Sache mit dem Visum. Man sollte einen kompletten Reiseplan vorlegen – hiess es im Internet – Ein- und Ausreiseticket, komplette Hotelreservierungen für die gesamte Zeit, Bankauskunft, Krankenversicherungsnachweis und die üblichen Dinge.

Wir wollten wenn wir in Hanoi sind unser Glück versuchen, bereiteten alle Unterlagen vor und standen dann pünktlich um 08:00 Uhr im Regen vor dem Chinesichen Konsulat in Hanoi.

Vor dem Konsulat war schon eine ganz schöne lange Schlange und wir bekammen 3 Plastikstühlchen gereicht um uns hinten einzureihen. Aber wir sollten schonmal einen Vorgeschmack auf China bekommen. Nach nicht mal 1 Minute kam ein Beamter und verwies uns auf den Anfang der „Menschenschlange“. Wir standen an erster Reihe und durften nach nur ein paar Minuten eintreten. Eine Nummer ziehen und wenig später standen wir schon vor dem Schalter. Wir hatten allerdings kein Aus und Einreiseticket, wir wollten es so probieren, denn wir wollten ja über Land nach China einreisen und wir wollten uns nicht festlegen.

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Vor dem chinesischen Konsulat

Wir mussten allerdings das Ausreiseticket vorlegen und uns fehlten noch 2 Passbilder. Also mussten wir schauen, dass wir die Unterlagen noch bis 11 Uhr besorgen.

Alles kein Problem, um 10:40 standen wir erneut vor dem Schalter mit allen benötigten Sachen. Wir sollten 3 Tage später wiederkommen um das Visum abzuholen. War doch gar nicht mal so schwer…..

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We got it

10 TAGE SPÄTER STEHEN WIR DANN MORGENS UM 9:00 AN DER GRENZE NACH CHINA

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Grenze VIETNAM – CHINA

Wir hatten vor direkt von Hekou aus nach Yuanyang zu fahren, wir hatten in einem Blog gelesen, dass täglich ein Bus nach Yuanyang fährt. Den hatten wir allerdings verpasst. Also suchten wir – bzw. Karim, denn ich und die Kinder setzen uns samt Gepäck auf den Bürgersteig und tranken eine Coconut. Während wir dort so sassen bekammen wir schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf die kommenden 7 Wochen. Jeder – wirklich jeder – der vorbei kam blieb vor uns stehen, erzählte uns iwas auf chinessich, lächelte uns an und fragte in Zeichensprache ob er ein Foto machen dürfte. Eine Gruppe von Chinesen blieb bestimmt 5 Minuten vor uns stehen 🙂 aber alles total unaufdringlich und einfach nett.

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Unser erster Tag in CHINA ❤

 

Karim findet ein Hotel direkt am Fluss der China und Vietnam trennt und nachdem wir unser Gepäck ins Zimmer gebracht haben geht Karim los um die Bustickets für morgen zu kaufen. Danach machen wir uns auf Essenssuche……was sich ersteinmal etwas schwierig gestaltet, denn so wie es aussieht gibt es überall nur Fleisch und versuche mal einem Chinesen auf Englisch bzw. auf allem ausser Chinesisch klar zu machen, dass wir VEGETARIER sind.

REIS A LA ERDNUSS

Wir finden ein Restaurant was nett aussieht und setzen uns voller guter Hoffnung in den Garten. Die Bedienung lacht die ganze Zeit, weil Sie nichts von dem versteht was wir versuchen Ihr klar zu machen. Dann kommt das Handy zum Einsatz – die Übersetzungsapp, Sie hat uns in so manchen Situationen vieles erleichtert. So kommen auch wir noch zu unserem Essen und seid dem hat Yara Ihr neues Lieblingsgericht gefunden – sie liebt eh Reis – aber in China gibt es super leckere gebratene Erdnüsse.

Das Gericht „Reis a la Erdnuss“ wurde erfunden und ist ab jetzt unser ständiger Begleiter 🙂 – obwohl ich wirklich sagen muss, dass es in China doch relativ einfach ist, an viel Gemüse zu kommen und meist auch echt lecker. Aber für den ersten Tag China war das schon echt gut.

DER KLEINE ROSA BUS

Am nächsten morgen klingelt der Wecker um 8 Uhr: Wir gehen in den Frühstückssaal und essen Dumplings – auch eines unserer neuen Lieblingsspeisen hier in China – zum Frühstück, Tee und geschweige denn Cafe gibt es nicht ….. 😦    hiiilllffeeeeeeeee

Danach nehmen wir ein Taxi zum „Busbahnhof“

Ein süsses Wort für den Parkplatz an dem ein paar Busse im Hinterhof stehen und ein paar Menschen auf Stühlen sitzend auf den Bus warten. Wir sind natürlich die einzigsten Ausländer. Der Bus ist relativ klein und wir sichern uns die hintere Reihe.

Die Fahrt dauert insgesamt 6 Stunden und wir werden anschliessend an der Strasse rausgelassen und dort vom dem nächsten Fahrer abgeholt, der uns ins Dorf zu unserem Homestay bringt.

Die Busfahrt ist der Hammer. Insgesamt 3 mal müssen wir den Bus verlassen um an den Checkpoints unsere Pässe zu zeigen und uns zu registrieren. Ich glaube teilweise wussten die Beamten dort gar nicht was Sie überhaupt machen sollten. Ausserdem brauchen Sie immer bei meinem Ausweis etwas länger, da dort noch mein Geburtsname drin steht, dass hat schon an der Grenze für Verwirrung gesorgt.

An jedem Checkpoint müssen wir so ca. 10-15 Minuten warten, an dem ersten wird sogar unser Gepäck kontrolliert. Aber wirklich alle sind super nett und versuchen mit Händen und Füssen herzauszufinden wo wir herkommen. Die Mitfahrer im Bus tun uns nach dem 2. Stopp schon leid, weil Sie zum 2. mal auf uns warten müssen, aber alle sind super geduldig und lächeln uns an sobald wir wieder in den Bus steigen.

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Einer der Checkpoints

YUANYANG – JAHRHUNDERTE ALTE REISTERASSEN

Wir kommen an in dieser kleinen mittelalterlischen Stadt und geniessen erstmal ein super geniales VEGETARISCHES Mittagessen.

Wir erkunden ein wenig das kleine Dorf, wenn man das erkunden nennen kann 🙂 Es gibt einen grossen Marktplatz von wo man aus schon die ersten Reisterassen bestaunen kann. Dann ist der Tag auch schon fast vorbei und wir Essen zu Abend und fallen müde ins Bett.

Am nächsten Tag machen wir eine 3 stündige Reisterassenwanderung, wandern auf den schmalen Terassen entlang bestaunen die wahnsinnig schöne Aussicht und die vielen vieln Reisterasen.

Die Reisterrassen von Yuanyang wurden 2013 auf die Liste der UNESCO Weltkulturerben aufgenommen. Über Jahrhunderte wurden Sie in mühseliger Handarbeit an den Hängen im Südosten der Yunnan Provinz abgewonnen.

Der Sonnenuntergang ist unbeschreiblich schön und kaum in Worte zu fassen. Auch Bilder können diese Schönheit einfach nicht einfangen.

Aber ich versuche es trotzdem einmal 🙂

 

WIR FARHEN WEITER

Am nächsten Tag entscheiden wir uns mit einem Privatfahrer nach Jianshui zu fahren – da uns die Fahrt direkt nach Kunming zu weit war. Eine gute Entscheidung, denn Jinanshui wird zu einem unserer Lieblingsorte unserer Chinareise.

 

 

 

Vietnam – unsere Route

Knappe 4 Wochen waren wir vom Süden bis in den Norden unterwegs.

Gerne hätten wir unser Visum in Vietnam verlängert, jedoch gestaltetet sich das ziemlich schwierig bzw. hätte uns das ziemlich was gekostet. Also nahmen wir das als Grund nocheinmal wieder zu kommen.

Was ich Euch aber raten kann, wenn es geht beantragt das Visum direkt beim Konsulat, denn dieses Visum ist viel leichter verlängerbar als das E-Visum.

Während das kostenlose 14-Tages Visum gar nicht verlängert werden kann.

Hier nun unsere Route mit unseren Hotels, die alle – bis auf Ho-Chi-Minh-City

s. Blogbeitrag

spitze waren.

1-2. Tag Hoh – Chi – Minh – City

Was wir hier erlebten könnt Ihr oben (s.Blogbeitrag) nachlesen.

Wir wohnten hier: Saigon Premium Appartement – wir würden es nicht weiterempfehlen

NACHTZUGFAHRT NACH SONG CAU

4.-7. Tag Am Strand in Song Cau

Wir fühlten uns pudelwohl hier und ich hätte niemals so einen wunderschönen Strand in Vietnam erwartet. Puderzuckerweisser Sandstrand und glasklares sauberes Wasser. Dazu war unsere Unterkunft – bis auf das Resort nebenan – das einzigste an diesem Strandabschnitt. Es gab Momente an denen wir alleine am Strand waren.

Den Blogbeitrag könnt Ihr in den nächsten Tage HIER lesen.

Wir wohnten hier: Ocean Beach Hostel – wir würden es zu 100 % weiterempfehlen

VON DA AUS GING ES MIT DEM ZUG NACH HOI AN

7.-12. Tag Hoi An

Diejenigen die uns kennen wissen, dass wir eher die untouristischen Ecken mögen, daher hatten wir auch echt Angst vor Hoi an. Ich hatte von 100 von Chinesischen Touristen gelesen, die Abends mit Bussen in die Stadt gekarrt wurden.

Zugegeben JA es war ober touristisch und man hat 5 mal mehr Touris als Vietnamesen gesehen, aber trotz allem, hat uns HOI AN wahnsinnig gut gefallen und hätten wir nicht nur ein normals 1 MonatsVisum gehabt wären wir mit Sicherheit noch länger geblieben.

Unsere Abenteuer aus Hoi Aan könnt Ihr in den nächsten Wochen HIER nachlesen.

Wir wohnten hier: An Sen Boutique Villas – wir würden es zu 100 % weiterempfehlen

Eine der schönsten Unterkünfte in der wir jeh waren – Liebe fürs Detail in jeder kleinen Ecke und die Besitzerin ist auch eine ganz ganz liebe.

VON DA AUS GING ES ÜBER DEN WOLKENPASS NACH HUE

12.-16. Tag Hue

Hier verbrachten wir unsere Tage in einem Art Retreat – wir hatten eine Zimmer in einer Hot-Springs-Resort-Anlage gebucht (sonst so gar nicht unser Ding) aber manchmal hören wir einfach auf unser Gefühl und das war ein absoluter Volltreffer, wir bekammen ein fettes Upgrade, hatten jeden Tag Yoga und Meditation, sowie die Hot-Springs und eine Spa Anwendung umsonst. Die Kinder konnten jeden Tag 20 Minuten zum Kidsspa und verbrachten eine Menge Zeit im „Spielzimmer“ was uns auch mal einen Cafe oder ein Essen „zu zweit“ erlaubte. Wir genossen die Zeit in diesem familiären Resort sehr und verbrachten eine unvergessliche Zeit dort.

Was wir sonst noch alles in Hue erlebten könnt Ihr in den nächsten Wochen HIER nachlesen.

Wir wohnten hier: Alba Wellness Resort Hue – wir würden es zu 100 % weiterempfehlen ( auch wenn es etwas teurer ist)

VON HUE GING ES MIT DEM NACHTZUG NACH HANOI

17.-22. Tag Hanoi

HANOI – meine absolute Lieblingsstadt in Asien.

Hanoi ist bunt, laut, chaotisch, charismatisch, chillig, modern, alt und einfach nur toll. Wir haben uns mega wohl gefühlt in dieser chaotischen Grossstadt und werden ganz bestimmt nicht zum letzten mal dort gewesen sein.

Unsere Erlebnisse in Hanoi könnt Ihr HIER nachlesen.
Wir wohnten hier: Mayflower Hotel Hanoi – wir würden es zu 100 % weiterempfehlen. Die Lage war 1a, mitten im Geschehen vom Old Quarter, so dass man so gut wie alles zu Fuss erreichen konnte. Die Mitarbeiter waren super lieb und hilfsbereit und das Frühstück war auch total in Ordnung.

22-23- Tag Halong Bay

Ein wohl einmaliges – wenn auch nicht ganz günstiges Erlebnis – was wir aber auf keinen Fall missen möchten.

Der Blogbeitrag zu unserem Anbieter erscheint demnächst HIER

VON HANOI GING ES MIT DEM NACHTZUG NACH SAPA

24.-25. Tag in einem kleinen Dorf Nähe Sapa

Eigentlich hatten wir noch Ha Giang geplant – dort wollten wir 6 Tage lang den noch unentdeckten Norden erkunden – jedoch haben wir das leider aus zeitgründen nicht mehr geschafft. So wurde es nur eine Nacht in einem kleinen tollen Homestay in einem kleinen Dorf – da es am nächsten Tag für uns über die Grenze nach CHINA ging.