18 Tage durch Sri Lanka / Kosten

18 Tage sind wir durch Sri Lanka gereist. Hier unsere genaue Reiseroute nebst Hotelpreise

1. Stop KANDY

2 Nächte im CASAMARA HOTEL

EURO 126 FAMILY ROOM MIT FRÜHSTÜCK

2. Stop NUWARA ELIYAH

1 Nacht im MEDALLIN COTTAGE

EURO 48 FAMILY ROOM OHNE FRÜHSTÜCK

3. Stop ELLA

3 Nächte im ONE LOVE PARADIES

EURO 173 FAMILY ROOM MIT FRÜHSTÜCK

4. Stop TISSA

3 Nächte im RICERICEVILLAS

EURO 119 DOPPELZIMMER MIT EXTRA BETT FRÜHSTÜCK; LUNCH; ABENDESSEN

5. Stop ARUGAM BAY

1 Nacht im THE FOLLY

EURO 50 FAMILY ROOM

2 Nächte im BARBA POINT

EURO 280 FAMILY BUNGALOW MIT FRÜHSTÜCK; LUNCH; ABENDESSEN

6. Stop TANGALLE

3 Nächte im LITTLE TAMARIND

EURO 370 FAMILY BUNGALOW MIT FRÜHSTÜCK; LUNCH; ABENDESSEN

7. Stop COLOMBO

2 Nächte im ME COLOMBO

EURO 110  DOPPELZIMMER MIT EXTRA BETT UND FRÜHSTÜCK

Am 02. August Flug nach Delhi – 650 EUR mit Sri Lanka Airways

Die Unterkünfte waren alle bis auf „The folly“ und „Medallin Cottage“  mit Frühstück. Meist haben wir Mittags Früchte oder etwas kleines gegessen und Abends sind wir dann meist essen gegangen. Das Essen in Sri Lanka ist sehr abwechslungsreich. Es gibt Sri la  nkesisches Essen (ähnlich dem indischen), indisches Essen, aber durch die Touristen natürlich auf oft europäisches essen, wer also kein scharfes Sri lankesisches essen mag, wird nicht verhungern:

Kosten für Abendessen, Obst, Wasser und sonstige Snacks

EUR 170 

Tuk Tuk Fahrten

EUR 13

Transport (Taxi, Uber, Zug)

EUR 235

Macht insgesamt EUR 1.664

pro TAG 92,00 EUR

(dazu kommen allerdings noch die Safari und andere diverse Eintrittsgebühren für Tempelanlange, Kandy Dance oder die Bootsfahrt)

 

Dafür das wir doch schon ziemliche Luxusunterkünfte zwischendurch hatten ist das Preis/Leistungsverhältniss schon ziemlich ok. Vor allem das Essen ist super günstig. Am meisten haben dann doch die  längeren Fahrten im Taxi reingehauen, ALSO es geht auch günstiger 😉

 

 

Leoparden Jagd im Yala Nationalpark

Um 4.45 klingelt der Wecker. 15 Minuten später sitzen wir in einem der Safari Jeeps und fahren zum Eingang des Nationalparks. Schon am Eingang bildet sich eine lange Schlange aus bestimmt 40 -wenn nicht mehr – Jeeps. Unser Fahrer holt die Tickets und wir warten bis der Park um 6 Uhr seine Tore öffnet.

4 Stunden fahren wir insgesamt durch den riesigen Park und sehen so einige Tiere.

Unter anderem

Krokodile

 

 

Hirsche

Viele Vogelarten

 

Wildschweine

Büffel

 

Warane

 

Und zu guter Letzt auch 3 Elefanten, die allerdings so weit im Gebüsch sind, das man Sie kaum erblicken kann.

2 mal „Leoparden Alarm“ der Fahrer telefoniert und Word wohl von anderen Guides irgendwohin gelotst, wo wohl ein Leopard gesichtet wurde. An dieser Stelle stehen mind. 10-15 Jeeps, mit laufendem Motor. Weitere kommen oder fahren weiter.

Das schlimmste aber War ein kleiner Ameisenbär, der ganz verwirrt zwischen zig Jeeps umherlief und verletzt zu sein schien. Die meisten Touristen springen auf und machen Fotos von dem armen Tier.

Auch wenn wir so einige Tiere gesehen haben, würde ich diese Tour nicht noch einmal machen und auch nicht weiterempfehlen.

Einige Tage später haben wir in der Nähe von Arugam Bay eine 2 stündige Bootssafari gemacht, die um Längen interessanter war.

Der Bootsmann meinte auf unsere Frage hin welche Tiere man denn sehen könnte „elephants for sure“.

Als wir dann auf die Plattform des kleinen Bootes stiegen und los fuhren, dachte ich „na klar hier kann man Elefanten sehen, wo sollen die denn auftauchen im Wasser ??😂“ keine 5 min. Später meinte der Bootsmann „look in the front; an elephant“ ich traute meinen Augen kaum ein riesiger Elefant durchquerte den See, yara und ich dachten es wäre eine Statue, ab23 je näher wir kamen, konnten wir sehen wie seicht er durch das Wasser 1 .1q111ging um von links nach rechts in den Mangroven zu verschwinden.

Ein Wahnsinnig tolles Erlebnis

Also solltet ihr in Arugam Bay sein, macht unbedingt diese Safari.

 

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Ella – eine grüne Oase

In Ella wohnen wir 4 Tage und 3 Nächte im ONE LOVE PARADIES. Das Guesthouse haben wir weg. seiner etwas abgeschiedenen Lage (aber doch nicht zu weit weg um noch gut zu Fuss in die Stadt zu kommen) und der Aussicht auf Berge und Grün ausgesucht. Von hier aus kann man den Little Adams Peak, den Ella Rock und den Zug beobachten der jeden morgen die Brücke passiert.

Wir kommen geg. 13 Uhr im Guesthouse an richten uns ein und gehen geg. Nachmittag in die Stadt. Wir erkunden die kleine Stadt und stellen doch mit erschrecken fest, wie touristisch es hier ist. Trotzdem ist es nett gemacht. Einige nette Cafés und auch vegetarische Restaurants. An diesem Abend essen wir Pizza – haben sich die Kinder gewünscht 😜

Wir planen den nächsten Tag mit der Mitarbeiterin des Guesthouses. Sie hat ein tuk tuk und wird uns die nächsten beiden Tage begleiten.

Wir fahren zur Nine Arche Bridge, Besuchen eine Teefabrik, besichtigen einen über 2000 Jahre alten „Kobra Tempel“ in den angeblich jeden Abend ein Ei gelegt Wird, dass sich eine Kobra dann abholt 😉 Der Tempel befindet sich in einer Höhle und die Wandmalerei sind unheimlich Interessant.

Vor allem, dass sie über 2000 Jahre ausgehalten haben ist unglaublich, nur an einigen Malereien ist die Farbe abgeblättert.

Der Tempel wurde und wird immer noch von Hindus sowie Buddhisten besucht. Früher gab es einen 7 km langen unterirdischen Tunnel der den Berg hinauf in eine anderen Tempel führte.

Wir zünden Räucherstäbchen an und bekommen ein „Glücksarmband“.

 

Wir fahren zum Wasserfall in dem bestimmt 50 locals baden und sich waschen – eine angenehme Abkühlung für die kids. Wir essen gegrillte Maiskolben und Mango mit chiligewürz (soooooo lecker).

Am nächsten Tag gehen wir den Little Adams Peak rauf und der ist WIRKLICH RICHTIG hoch zumindest für mich (höhenangst lässt grüßen 😲😱). An einigen Stellen durfte ich nicht runter gucken und wäre am liebsten auf allen vieren gegangen 😂😂

Aber die Aussicht ist wirklich schön

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Danach fahren wir zu einem etwas kleineren Wasserfall. Nach dem Lunch fahren wir in eine Höhle, in der Fledermäuse und komisch kleine Vögel leben, trinken auf dem weg nach unten Chai und Coconut.

Als es schon anfängt dunkel zu werden fahren wir einen Berg hinauf auf dem an der Spitze ein neuer Tempel erbaut wird. Eine riesige weiße Stupa säumt die Spitze des Berges.

Dort stehen am Hang kleine Häuschen in denen die Mönche wohnen.

Die Mönche erzählen uns über den Bau des Tempels; dass er bereits 3 Jahre andauert, weil dieser nur aus spenden finanziert wird und Volontäre diesen Tempel erbauen. Sie hoffen, daß er in 3 weiter Jahren fertig ist.

Sie laden uns zu Tee und Keksen ein und wir verbringen fast 2 Stunden dort. Sie erzählen von ihrem Leben und hören gespannt zu. Diese Menschen strahlen wirklich eine besondere Ruhe aus.

Yara und ilyas sind fasziniert setzen sich in die Gebetshalle vor Buddha und beten ❤

Im Dunkeln geht es dann den Berg runter zurück zum Guesthouse.

Am nächsten Tag machen wir uns auf den Weg nach Tissa